SEHE.
Das allem zugrunde liegende ist sichtbar.
Es braucht keine Benennung mehr.
Ist frei von Konzepten.
Online-Seins-Academy
Leben aus der Weisheit des Seins
Gehe über die Materie hinaus und spiele die Welt.
Es ist deine Welt.
Lebe, liebe, sei wach. Wirke aus der reinen Bewusstheit, sei wissend der übergeordneten Ordnung und richte deine Welt neu aus. Einblicke in meine persönliche Lebensreise inklusiv kostbaren Seins-Geschenken & Erfahrungsberichten. Infos und Inputs über die Welt der Schwingung und Quantenmatrix inklusiv Wegweiser die eigene Schöpferkraft anzuwenden, den Weg der Liebe zu leben. - Dem Leser wünsche ich kostbare Einblicke für den eigenen Lebens-Prozess sowie unterhaltsame Seins-Pausen.
Als ich nun vor ein paar Tagen am Rhein sass und mich auf die Reise dieses Gefühls in meinen Hand- und Fussgelenken begab, sah ich mich aufeinmal an einem Strick halten. Ich war ein Mann und versuchte mit aller Kraft mich an diesem Seil festzuhalten. Weil sonst würde ich viele Meter die Klippe herunterstürzen. Einen weiteren Augenblick war ich dann abgestürzt. Mein Körper lag da am Boden, ziemlich verdreht und ramponiert. Und dann war es wieder. Ich war da als Energiefeld über diesem Körper. Es war ein so friedliches Gefühl, ohne Schmerzen, ohne müssen und wollen. Ich nahm einfach war, dass da die Möglichkeit war wieder in diesen Körper zurückzukehren oder aber zu diesem Feld von Licht zu gehen. Aufmerksam, aber doch irgendwie emotionslos schaute ich diesen Körper an und wartete. Ich blieb einfach da und war einfach. Es war wie wenn der Körper mit einen Impuls geben müsste, damit ich wieder zu ihm zurückkehren würde. Als Beobachter in dieser ganzen Situation war ich ja auch die Frau, die da am Rhein sass und ihres komische Gefühl loswerden wollte. Ich verlangsamte also die ganze Situation und konzentrierte mich auf den Moment des Seil loslassens. Auch das fand ich sehr spannend. Empfand ich doch zuerst in diesem letzten Moment des Seil haltens grosse Panik und Angst und dann kam das Wissen, dass ich den Kampf des Seilhaltens verloren würde. Eigenartig war es, dass hier eine Freude aufkam. Den Kampf loslassen ergab Freude. Dann später kam die Erkenntnis, dass ich mit diesem Loslassen wohl auch sterben würde. Das war dann nicht so prickelnd. Es ist so die klassische Traumakurve....Alle Energien im Körper werden aktiviert um zu überleben, es geschieht diese Kampf und Fluchtreaktion, dann der Todeskampf, Dissoziation und den damit verbunden Verlust des Körpergefühls und dann noch das Frieden schliessen mit dem Tod. Spannend war das alles. So verlor ich dann auch den Bezug zu meinem Körper. Es war das Gefühl, dass mich bis heute noch begleitet. Ich finds einfach genial, wie einfach alles hier abrufbar ist. In jedem Moment steht dir alles zur Verfügung. Mit der "Dehnung der Zeit" kannst du jeden Augenblick zu einem Universum ausdehnen. Du siehst all die genialen Erfahrung und du kannst damit arbeiten. Sei es Traumaheilung, einfach Forschen oder in Selbstheilung Teile in dir zu verändern, die gerade an der Oberfläche sprudeln. Es ist ganz einfach. Meist genügt einfach total Präsenz, also genaues Hinsehen bei dem, was gerade ist. Kein Verändern wollen, keine Manipulation. Einfach in Liebe hinschauen in wachem Dasein. Das genügt. - Ha! Zu meinem Hand- und Fussgelenksymptom. Es ist noch da. Warum? Ich habe mich in die Geschichte schauen hintreiben und abdriften lassen. Es war einfach so spannend, die Sache mit der Seele. Und das alles zwischen Touristen und Rundrennen. Es ist schon irre, welche Möglichkeiten wir doch ausserhalb unseres gerade stattfindenden Lebens haben. Alles ist hier, auf alles haben wir Zugriff. ![]() |
| Quelle Internet |
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| Quelle: Zauber der Berührung |
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| Christl |
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| Jungle Mama |
2. Hast du keine Hürden in deinem Leben...umso besser...lebe weiter und geniesse die Fahrt. Masse dir aber bessesr nicht an, dass du frei bist von inneren Lebensprozessen. Vielleicht ist da nur der Deckel des Vergessens oder Verdränges präsent. Aber egal, geniesse die Fahrt. Alles zeigt sich zum richtigen Zeitpunkt auf eine wunderschöne Weise.
Alles ist in uns. Es braucht kein gar nichts im Aussen um das, was in uns ist zu finden. Nur vielleicht den einen kleinen Fingerzeigt, wie wir die Entdeckungsreise unseres Kosmos anstellen können. Wenn wir aufhören zu denken, wir wüssten etwas noch nicht oder es fehlt noch irgendetwas, dann treten wir ein in das Wunder unserer Selbst. Wir entdecken unser Geschenk an uns selbst, unsere unendliche Vielfalt, unser endloses Wissen, unsere Wahrheit. Ja die Wahrheit ist es. Weg vom Denken, weg vom Einflösen von aussen. Einfach unsere eigene freudige Freude auf unsere Wahrheit. Ja dann manifestiert sich diese Wahrheit auch im Aussen. So lange wir der Überzeugung sind, wir müssten noch mehr Input haben um uns zu vervollständigen, ja solange leben wir in dieser Unvollständigkeit. Sind auf der Suche und somit nicht hier in diesem Augenblick. ![]() |
| quelle lehhomey |