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Dienstag, 13. Dezember 2011



SEHE.
Das allem zugrunde liegende ist sichtbar.
Es braucht keine Benennung mehr.
Ist frei von Konzepten.




Online-Seins-Academy
Leben aus der Weisheit des Seins




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Gehe über die Materie hinaus und spiele die Welt.
Es ist deine Welt.




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Mittwoch, 30. November 2011

Die Seele....sehen, erfahren... Umgang mit Leben und Tod...ein Erlebnisbericht

Die Seele, das obermystifizierte Teil. Man spricht von Untoten, von erdgebunden Seelen, von der Seelenessenz, vom Leben, Sterben und Tod. Vor ein paar Tagen, ja ich sass wieder mal am Rhein, liess ich mich auf eine Reise in andere Zeiten ein. Der Grund dafür war, dass mein Körper oft ein ganz komisches Gefühl gleichzeitig in meinen Handgelenken und Fussgelenken produziert. Ein stechender Schmerz, der sich dann sogleich über meinen Rücken ausbreitet in ein sehr unangenehmes Gefühl. Es ist eine kurzzeitige Lösung von einem totalen Spüren des Körpers. Der Rücken und die Gelenke driften aus meinem Körper. Tönt sich komisch an, ist aber so. Bewege ich dann ein Handgelenk ist das Gefühl auch schon wieder weg, bis ich wieder genau in diesem Winkel/Zustand komme, der dann das selbe auslöst und jeweils ein paar Sekunden anhält. Ich war neugierig, woher dieses Gefühl kommt und natürlich auch, wie ich diesen Zustand in meinem Körper lösen konnte. Dazu gleich mehr....



Vor ein paar Jahren, ich war gerade bei einem lieben Freund im Kaffee. Wir plauderten, lachten und spielten mit unseren medialen Gaben. Auf einmal hörten wir die Sirene des Krankenwagens und waren noch mehr darüber erstaunt, dass der Wagen genau bei Nachbars Haus hielt. Mein Freund wohnt im Dach und so hatten wir einen spannenden Überblick über das ganze Geschehen. Wir führten so dann unsere Gespräche fort, doch die Aufmerksamkeit blieb immer etwas bei diesem Krankenwagen. Irgendwann beobachteten wir dann, wie da jemand auf der Trage nach aussen getragen wurde. Da sah ich ein Energiefeld, dass ich bis jetzt noch nie so bewusst warnahm über dem Körper mit der Trage mitschweben. Mir war klar, dass dies die Seele des Nachbars war. Er hatte seinen Körper bereits verlassen und war eigentlich schon tod. Ich weiss aber nicht, ob das von den Ärzten auch so gesehen wurde, war doch nicht ein Tuch über den Körper gehüllt. Mehr konnte ich aus der Distanz nicht erkennen. Dieses Energiefeld sah ich später nun für einen Moment über dem Krankenwagen schweben, dann sah ich es zurück ins Haus gehen. Still beobachtete was ich da sah, bis auf einmal mein Freund nebendran sagte, dass der Mann verstorben sei und gerade noch im Haus bei seiner Frau war. Unsere Erfahrungen deckten sich also ohne dass wir das Geschehen miteinander austauschten. Diese Erfahrung faszinierte mich schon sehr.  - Es ist eigenartig, weil wenn ich in alten Häusern bin oder auch Hausreinigungen durchführe sehe ich die verstorbenen als Person in ihren Gewändern. Hier aber sah ich nur ein Energiefeld. 

Und bei einem Erlebnis, bei dem eine mir nahestehende Frau nun seit schon Wochen mit einer Darmkrankheit zu tun hatte und ich sie oft besuchte. War da an einem Tag dieses unglaubliche Gefühl von Liebe im Raum. Es war so stark und intensiv, dass mir die Tränen einfach herunterliefen. Ich war so berührt von diesem wunderschönen Gefühl. Wer schon mal total von der Liebe berührt wurde, weiss wovon ich spreche. Schöner geht nicht. -  Ich wusste, die Frau würde wohl bald sterben obwohl sie noch ansprechbar war. Ich war in diesem Zimmer, erfüllt von Liebe und Stille. Es war wunderschön. Drei Stunden später, ich war nicht mehr da, verstarb die Frau. Welch Genuss so sterben zu dürfen. - 

Aber weiter mit meinen Seelenerfahrungen. Vor einigen Wochen dann, ich sah eine Reportage im TV über frühgeborene Babys und wie die Ärzteschafft alles versucht die kleinen Geschöpfe durch die schwierige Lebensphase in ein sprudelndes Leben zu führen. Es ging um ein paar Babys, die über eine längere Zeit gefilmt wurden. Bei einem sah ich es dann wieder. Dieses Energiefeld, dass über dem Körper des Babys schwebte. Die Ärzte sprachen von man muss in ein paar Stunden wieder schauen, ob es die Nacht übersteht usw. Mir war klar, dass sich diese Seele schon von seinem Körper am verabschieden war. Das Baby verstarb tags darauf. 

Als ich nun vor ein paar Tagen am Rhein sass und mich auf die Reise dieses Gefühls in meinen Hand- und Fussgelenken begab, sah ich mich aufeinmal an einem Strick halten. Ich war ein Mann und versuchte mit aller Kraft mich an diesem Seil festzuhalten. Weil sonst würde ich viele Meter die Klippe herunterstürzen. Einen weiteren Augenblick war ich dann abgestürzt. Mein Körper lag da am Boden, ziemlich verdreht und ramponiert. Und dann war es wieder. Ich war da als Energiefeld über diesem Körper. Es war ein so friedliches Gefühl, ohne Schmerzen, ohne müssen und wollen. Ich nahm einfach war, dass da die Möglichkeit war wieder in diesen Körper zurückzukehren oder aber zu diesem Feld von Licht zu gehen. Aufmerksam, aber doch irgendwie emotionslos schaute ich diesen Körper an und wartete. Ich blieb einfach da und war einfach. Es war wie wenn der Körper mit einen Impuls geben müsste, damit ich wieder zu ihm zurückkehren würde. Als Beobachter in dieser ganzen Situation war ich ja auch die Frau, die da am Rhein sass und ihres komische Gefühl loswerden wollte. Ich verlangsamte also die ganze Situation und konzentrierte mich auf den Moment des Seil loslassens. Auch das fand ich sehr spannend. Empfand ich doch zuerst in diesem letzten Moment des Seil haltens grosse Panik und Angst und dann kam das Wissen, dass ich den Kampf des Seilhaltens verloren würde. Eigenartig war es, dass hier eine Freude aufkam. Den Kampf loslassen ergab Freude. Dann später kam die Erkenntnis, dass ich mit diesem Loslassen wohl auch sterben würde. Das war dann nicht so prickelnd. Es ist so die klassische Traumakurve....Alle Energien im Körper werden aktiviert um zu überleben, es geschieht diese Kampf und Fluchtreaktion, dann der Todeskampf, Dissoziation und den damit verbunden Verlust des Körpergefühls und  dann noch das Frieden schliessen mit dem Tod. Spannend war das alles. So verlor ich dann auch den Bezug zu meinem Körper. Es war das Gefühl, dass mich bis heute noch begleitet. Ich finds einfach genial, wie einfach alles hier abrufbar ist. In jedem Moment steht dir alles zur Verfügung. Mit der "Dehnung der Zeit" kannst du jeden Augenblick zu einem Universum ausdehnen. Du siehst all die genialen Erfahrung und du kannst damit arbeiten. Sei es Traumaheilung, einfach Forschen oder in Selbstheilung Teile in dir zu verändern, die gerade an der Oberfläche sprudeln. Es ist ganz einfach. Meist genügt einfach total Präsenz, also genaues Hinsehen bei dem, was gerade ist. Kein Verändern wollen, keine Manipulation. Einfach in Liebe hinschauen in wachem Dasein. Das genügt. - Ha! Zu meinem Hand- und Fussgelenksymptom. Es ist noch da. Warum? Ich habe mich in die Geschichte schauen hintreiben und abdriften lassen. Es war einfach so spannend, die Sache mit der Seele. Und das alles zwischen Touristen und Rundrennen. Es ist schon irre, welche Möglichkeiten wir doch ausserhalb unseres gerade stattfindenden Lebens haben. Alles ist hier, auf alles haben wir Zugriff.  

Jeder Moment bietet uns die Möglichkeit der Neuaus-richtung, der totalen Veränderung. Ein Spielfeld, uner- messlich gross und wunderschön. I love it!


Ja und wegen der Form von Seele zu erdgebundene Seele. Ehrlich, ich weiss es nicht, noch nicht. Bei einem Erlebnis, als die Mutter einer Freundin verstarb, war ich an der Abdankung dabei. Die verstorbene Frau sah ich in der Kirche an verschiedenen Orten. Auch hier nur als Energiefeld ohne Körperlichkeit. Vielleicht ist es ja so, dass wenn die Seelen den Hüpf ins Licht schaffen, sie die Körperlichkeit hinter sich lassen. Wenn sie jedoch zb. nicht wissen, dass sie tod sind oder nicht tod sein wollen, dann hüllt sich die Seele mit einem Phantom aus Körperlichkeit ein. Weil wenn ich mit Lichtgestalten arbeite oder kommuniziere, haben sie keine Körperform, ausser wenn sie das wollen, oder ich.  Ja...alles ist nur eine Gedankenform...eben alles. Wie genial!




Freitag, 18. November 2011

Nachmittags Plauderei mit Christus..Liebe praktisch angewandt...eine Anleitung

Eine wirkliche Herzpassion von mir sind die Gespräche mit meinen Lichtfreunden. Anders gesagt, die Kommunikation mit hochschwingenden Energien aus dem Bewusstseinsfeld.
Auf alles haben wir jederzeit Zugriff. Das ganze Wissen ist im Raum für uns vorhanden und wir können ganz einfach damit in Kontakt treten. Die Christusenergie ist für mich zurzeit am nächsten. Ist sie doch eine wunderbare Energie bedingungsloser Liebe. Zart und sanft und kostbar achtsam. Ich liebe Christus. Seine männlich klare Seite und sein so zart liebendes Sein. Die Gespräche mit ihm sind für mich immer sehr bereichernd und hilfreich, ein wunderschönes Geschenk.  Es ist wirklich bezaubernd, wie hilfreich uns doch die Lichtwelt unterstützend zur Seite steht. Respektiv wie einfach wir uns Hilfe im Raum herunterladen können. Wir brauchen nur in Stille zu gehen, Fragen zu stellen und wir bekommen Antworten, Hilfreiches auf unserer Reise oder gerade benötigte Energien. Jede Frage beinhaltet bereits eine hochschwingende, weise Antwort. Je klarer wir mit dem Feld kommunizieren, um so klarer antwortet das Feld mit uns. Das heisst, bewegen wir uns in tiefschwingenden Energien, die erfüllt sind von Groll und Wut, Angst und Zorn (auch unbewusst), so ist eine Verbindung zu einer liebenden Energie eher schwieriger, wie wenn wir zumindest für einen Augenblick dies alles zurücklassen. Oder noch besser unseren Energiekörper von diesen zwar hilfreichen, gleichzeitig aber auch belasteten Energien geklärt haben.

Quelle Internet
Na jedenfalls sass ich die Tage an einem Lieblingsplatz von mir am Rhein und vertiefte mich in die Stille um etwas Support zu erhalten in Fragen Liebe. Ich war neugierig, wie ich den Umgang mit meiner Umwelt auf einer feinstofflicheren Ebene liebevoller gestalten könnte  - Wenn ich so die Menschen beobachte, bemerke ich, dass die einen geöffnete Herzen, die anderen weisen in ihren Herzen "Knoten" von Schmerz auf, die sie davon abhält, eine liebevolle Beziehung zu ihrer Umwelt zu leben. Dabei kann, wie ich es nenne, das "spirituelle Herz" weit geöffnet sein. Dies hat auf die Wesen in der Umgebung einen anderen Einfluss. Das Herz der Liebe ist der Funke, dass Menschen die Nähe von jemandem suchen, sich sofort geborgen fühlen, Vertrauen haben und sich sicher bei denjenigen  fühlen. "Das spirituelle Herz, wie ich es nenne" ist der Grad der Bewusstheit, der bei anderen das Licht verstärkt, Klärung und Heilung verschafft. Sind beide Herzen geöffnet ist derjenige ein weiser lichtvoller Lehrer und Heiler. Bewusst oder unbewusst. Ja ich benenne es gerade so wie oben beschrieben.. einfach der Einfachheit willen. Trennung gibt es nicht, alles ist eins... doch für spezifische Informationen ist ein kanalisierter Fokus hilfreich.

So denn, Knoten im Herzen lösen? Ja aber wie und...sind sie überhaupt demjenigen bewusst der sie hat? Ich finde jeder hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Weg, manchmal auch Leidens- oder einfach Lebensweg, den er geht und gehen muss um seine Bewusstseins-Geschenke einzusammeln. Und überhaupt, erkennst du die Knoten im anderen, sind sie nur die Resonaz deiner Selbst, ist es doch nur deine Welt, die du interpretierst. Hier kannst du dich fragen, was ist wohl das Geschenk an mich? Und..Knoten selber lösen...ja, wenn sie bewusst sind...wenn nicht bewusst..dann gibts auch nichts zu lösen.. Alles offenbart sich nach einer wunderschönen Reihenfolge.

Herz weiten...Am einfachsten ist es am Morgen beim Aufwachen einfach ein von Herzen kommendes Danke zu sagen und wenn du dich im Spiegel siehst, dich anzulächeln. Dies ergibt einen achtsameren liebevolleren Umgang zu dir selbst und somit auch mit den anderen, deinem ganzen Sein. Ein Lächeln, dass von Herzen kommt ist ein wunderschönes Geschenk. Und um noch etwas tiefer zu gehen.. ein Lächeln aufgeschlüsselt in Energieschritten öffnet dir die Welt.

Ich sass also so da und fragte Christus, wie kann bewusst ein liebevollerer Umgang miteinander geschehen. Bitte schenke mir einen Weg, den für jeden nachvollziehbar ist und der uns liebevoller mit uns sein lässt. Ein Weg, der jeder in sich bewusst fördern kann. Hier seine Antwort, die so hoffe ich,  dir lieben Leser ein Stück mehr Herzraum eröffnet : 

Bitte mach diese Übung nur, wenn du dich klar mit deinem eigenen Licht verbinden kannst. Weil verbindest du dich mit deinem emotionalen Sein und denkst nur, es ist dein Licht, fühlt sich das Ergebnis der untenstehenden Übung für dein Visavis nicht sehr prickelnd an. Er bekommt dann die ganze Ladung deiner noch nicht bewältigten Emotionen ab und das kann dein Gegenüber schon auch umhauen oder sich zumindest nicht liebevoll anfühlen. Klar, du kannst sagen, wenn das so wäre, dann ist dies nur die Resonanz seiner eigenen Geschichte und einfach das, was derjenige selber noch nicht bewältigt hat. Das mag sein. Doch die untenstehende Übung soll ja ein Herzgeschenk der Liebe für den anderen und somit für dich selbst sein. Nur das... und sonst nichts. 

Ja das noch, die Kontakte in deiner Welt sind umso näher du mit jemandem bist umso intensiver. Bist du mit jemandem gefühlsmässig stark verbunden ist auch die energetische Verbindung stark. Machst du dann solche Übungen wie unten oder versuchst einfach Antworten vom anderen zu erhalten ohne mit ihm ein Gespräch zu führen, spürt er dies mit intensivem leidigen energetischen Stören in seinem Energiekörper. Denke nicht, es bleibe unbemerkt, wenn du nur energetisch, respektiv gedanklich arbeitest. Ist dein Visavis etwas feinfühlig wird es dein manipulatives Tun bemerken und das ist ja wirklich nicht sehr nett. So denn, sei offen im Gespräch und wenn du energetisch arbeitest, arbeite nur aus der höchsten Warte, aus deiner Essenz deines Seins, der Liebe. 

Quelle: Zauber der Berührung
Ach ja... das noch... ich höre immer wieder, das von "geistigen Gesetzen" die Rede ist, die wir einhalten sollen. Geistige Gesetze, die das energetische Miteinander regeln sollen. Für mich existieren keine geistigen Gesetze. Wer hätte sie schreiben sollen? Wer hätte somit sich selber begrenzt? Gott, die Quelle, das Sein, die Liebe bestimmt nicht. Würde sich Gott begrenzen wäre es nicht mehr Gott, dann wäre es nur eine Maschinerie unseres Verstandes, der sich der Angst bedient. Doch die Eigenverantwortung seines Handelns trägt jeder selber in sich. Und leben wir unser Sein, leben wir die Liebe. Ja dann ist es klar, dass wir nur das mit unserer Welt machen, was achtsam und liebevoll begründet ist. Denn, ja genau...die Welt da draussen, dass sind wir, niemand sonst. Und so haben wir die Freiheit zu tun was wir Lust haben zu tun, aber... die Resonanz ist das Geschenk ...und postwendend kommt das Geschenk auf uns zurück. Wenn du es magst, ok...wenn nicht...ändere dein Verhalten, werde dir bewusster, verfeinere dein Licht. 

Berühre nur dann ein Herz, wenn Du in der Lage bist, es in seiner kostbaren und wunderschönen Vollkommenheit behutsam blühend zu ehren.

Aber jetzt genug der Moralpredigerei, genug der Erklärungen...jeder wie er mag und kann. Hier kommt das Geschenk meines lieben Lichtfreundes Christus Sananda, in Worte verpackt durch mich.

Herzberührung, so funktionierts
  • Nehme dir etwas Zeit und gehe mit deinem Bewusstsein in dein Licht, die Essenz deines Seins. (Nehme dir anfangs etwas Zeit zu üben von deinem bewussten "Ist-Zustand" in dein "reines Licht" zu wechseln. Später wird es normal sein aus der Warte deines Lichtes zu sein.) 

  • Übe anfangs mit Pflanzen oder Tiere oder Gegenständen. Du wirst erleben wie sich das Energiefeld deiner Probanden positiv verändert ohne das du wirklich etwas tust. Nur mit deiner liebenden Präsenz fängt dein Objekt an zu strahlen.

  • Schau dir dein "Objekt" an. Vielleicht ist es die Wiese vor dir. Wechsle von dem dualen Bild, dass du siehst auf die energetische Ebene. Das heisst sehe bewusst das Licht, dass du in dir selbst siehst auch im anderen. Nun geschieht eine wunderbare Verbindung auf höchster Ebene, dem reinen Licht, das du bist.
     
  • Berühre nun das Licht der "Wiese" so sanft wie du nur kannst. Mache es gedanklich mit deinen Händen, deinem Herzen oder einfach mit deinem ganzen Sein. Sei aber so sanft und zart wie ein Sommerwind, oder noch feiner. Es ist wirklich wichtig, dass du hier alles zurücknimmst, respektive weglässt was aus dem Verstand und Wollen kommt. Ein lauer Sommerwind-Kuss, ein Hauch einer Berührung, ein fast Nichts sollte es sein... ohne Ego, nur Liebe.

  • Sei nun mit deiner Aufmerksamkeit ganz bewusst bei jedem Millimeter, den du über die Wiese streichelst. Am Anfang bist du vielleicht nur bei einem Punkt, später kommt ein Streicheln über die ganze Wiese hinzu. Wenn du bewusst im Feld des Lichtes bist genügt das auch. Aber eben...bitte, lass dich nicht von deinem Ego führen und benutze dein Umfeld nicht als einfach versteckt als Übungsfeld.  Frag lieber nach und dann bekommst du auch ein konstruktives Feedback, dass dir hilft klarer in dir selber zu sein und dich der Essenz deines Lichtes bewusst zu sein. Ansonsten ist es nur manipulativ und ziemlich weit weg von einem Herzgeschenk.

  • Wenn du es "richtig" machst, fängt dein Visavis an zu strahlen und fühlt sich total angenommen und geliebt. Knopflösungen, entfaltendere Bewusstheit oder Heilungen sind ebenfalls möglich. Ein schöneres Geschenk kannst du in deine Welt und dir selbst nicht schenken. -Wundervoll liebende Erfahrungen wünsche ich dir nun. 

Entfalten wir das Licht von Sein in die Welt. Es ist das Geschenk an dich, das Geschenk in deine Welt. Freu dich auf diese Erfahrung, auf die Reaktion im Feld.


Mittwoch, 9. November 2011

Wachstum und Heilung - Ein Weg der Selbstheilung und des Erwachens - eine Anleitung

Wachstum und Heilung  - Ein Weg, ein Lebensweg, ein Weg der Bewusstwerdung, des Erwachens. Man könnte sich gerade fragen, wozu Wachstum, wozu Heilung. Alles ist hier, alles ist heil. Kein Wachstum ist nötig, keine Heilung unserer Selbst.

Christl
Ja, das stimmt wohl, doch bis wir mit unserer Bewusstseinsentwicklung im total annehmenden Sein sind, in annehmender Liebe leben und zwar in so einem Masse, dass wir frei von Leid sind, von kopfgesteuerterm Heilsein wollen und uns wehement auf unserer Lebensreise dem Licht zuwenden in der Hoffnung endlich ganz zu sein .... ist es gut sich im eigenen Innern etwas umzuschauen. Ist doch die Klärung unserer Energiekörpers die Grundlage von Erweiterung und Erfahren dessen was wir wirklich sind. Je mehr wir unseren Energiekörper klären, umso mehr erweitert sich uns denken und Sein. Wir werden bewusster, unsere Schwingungsfrequenz wird höher, dies erweitert unsere Wahrnehmung weiter, was unsere Lebensweise grundlegend verändert.

In diesem Entwicklungsprozess ist irgendwo dieser Switch, wo wir uns nicht mehr nur als Verstand definieren, sondern aus einer viel weiteren Perspektive die Zusammenhänge der Welt betrachten und uns selbst in diesem grossen Meer von Bewusstsein erfahren. Unser Verstand ist eine geniale Maschine, würde es sonst ziemlich schwierig, das was wir wahrnehmen und fühlen in Worte zu packen und auf eine mehr oder weniger verständnisvolle Ebene zu bringen. Doch lassen wir uns vom Verstand beherrschen oder schauen unsere Welt nur auf Verstandesebene an kommen wir nicht in die Freude die Ganzheit zu erfahren.

Wachstum- und Heilungswege gibt es viele. Viele habe ich ausprobiert, viele waren sehr hilfreich, andere waren hilfreich auf eine andere Weise. Einen möchte ich euch hier vorstellen. Ein Heilungsweg, der ganz einfach anzuwenden ist und gross in seiner Wirksamkeit. Die Arbeitsweise ist sehr sanft, liebevoll und kaum spürbar im Moment, doch mit weitreichender Veränderung. Du kannst deine Themen und Schmerzen für dich selbst lösen oder aber du machst es mit einem Partner. Hier ist der Vorteil, dass du dich nur noch auf das konzentrieren kannst, was in dir passiert, also im "Wahrnehmungsmodus" sein und musst nicht auch auf die "Verstandesebene" wechseln mit Fragen. 

Der Erfolg hängt einzig und alleine davon ab, dass du einen Moment der Stille findest und in dieser Ruhe arbeitest. Manchmal genügen fünf Minuten um dein Energiefeld in Bewegung, Klärung und Veränderung zu bewegen. Aber es sollten schon stille fünf Minuten sein.  So denn, hier kommt die ultimative Anleitung zur Heilung und Erkenntnis.



Weg der Heilung und Erkenntnis - Sanfter & liebevoller, umwälzend wirksamer Weg der positiven Veränderung, der Heilung, des Wachstums und Erwachens

Jungle Mama
  1. Du leidest wegen einem Zustand in deinem Leben. Körperlich oder seelischer Schmerz.

  2. Bennene den Zustand und das Gefühl darin

  3. Zustand bei körperlichem Schmerz: zbsp. Migräne

  4. Gefühl von körperlichem Schmerz wie zbsp. Migräne: Ohmacht vielleicht - Also wie ist das Gefühl, wenn die Situation (Migräne) entsteht

  5.  Zustand bei seelischem Schmerz: zbsp: Depression

  6. Gefühl von seelischem Schmerz: zbsp. Traurigkeit
     
  7. Gebe dem Gefühl eine Form. Sei es als Person, als Energiefeld, Wolke etc.

  8. Schau dir die Form (also Person, Energiefeld, Wolke) genau an. - und zwar aus einer Distanz die für dich sicher ist und die du kontrollieren kannst. Sehe die Grösse, die Farbe und Form an. Schaue so liebevoll wie du nur kannst. Wenn du Angst hast, schiebe das Bild der Form (Gefühl) noch ein Stück von dir weg. So weit, dass du dich gut fühlst.

  9. Mache diese Arbeit am Anfang, wenn du gerade keine Beschwerden hast, du also innerlich stabil bist und dich einigermassen gut fühlst. Später kannst du auch in der Schmerzsituation selber mit dieser Methode arbeiten. Aber auch nur dann, wenn da ein Teil in dir ist, der sich gut und sicher anfühlt. Sonst läufst du Gefahr dich in der Situation zu verlieren, was dann keinen Veränderung bewirkt, eher das Gegenteil. Warum? Ist doch nach ein paar Minuten dieser Arbeit immer wieder wichtig sich auf das Aussen einzulassen. Das heisst die Umgebung wahrzunehmen, sich im Körper zu fühlen. Die Verbindung von Körper zur Aussenwelt zu spüren. Fällt dies weg entsteht nur Energievermengung, nicht aber Energieklärung. Also weiter.

  10. Nun lass das Gefühl auf dich zukommen und achte dabei, was dein Körper dir für Reaktionen gibt. Arbeite so langsam wie du nur kannst. Wenn du das schmerzliche Gefühl als Person geformt hast, kannst du seine Schritte gut kontrollieren. Fordere die "Gefühlperson" auf nur einen Schritt auf dich zu zu machen und dann anzuhalten. - Wenn du in deinem Körper nichts bemerkst, dann gib die Anweisung eines weiteren Schrittes. Sobald dein Körper mit Zusammenziehen, mit Erstarren, Steife oder Panik reagiert, lass die "Gefühlsperson" wieder einen Schritt zurückgehen und verlangsame diesen einen Schritt noch mehr. Lasse diesen einen Schritt in x Einzelbilder ablaufen und zwar so, dass du Zeit hast bei jedem einzelnen Schritt dein Gefühl zu überprüfen.

  11. Der wichtigste Moment ist der, an dem du eine einsetzende Veränderung in deinem Körper erlebst. Wenn du nicht sicher bist, was es war, weil zum Beispiel mehrere einzelne Symptome in deinem Körper auftreten, dann verlangsame nochmals bis du zum ersten Symptom kommst. (Zum Beispiel...Angst kommt auf dich zu...Hals geht zu, Bauch zieht sich zusammen, Atem stockt, Oberkörper wird steif).

  12. Am Anfang wirst du dein Rekorder wohl ein paar Mal zurückspulen müssen, weil es doch einer ziemlich grosser Aufmerksamkeit bedarf so zu arbeiten. Also am Anfang besser zu zweit oder nur mal anfangen auszuprobieren. Immer darauf achten, dass man sich gut fühlt beim Arbeiten, dass man bei der Arbeit liebevoll und sanft mit sich selber umgeht.

  13. Nun also, wir haben das erste Symptom gefunden. Sagen wir es ist der Hals. Mit unserer ganzen Aufmerksamkeit sind wir nun beim Hals, bei dieser Anspannung. Ganz sanft und liebevoll schauen wir unser aus der Beobachterposition (hier sind wir sowieso seit Anfang der Arbeit) einfach dem Hals zu. Wir geben ihm den kompletten Raum. Sehen seine Erstarrung, die Anspannung des Zusammenziehens.

  14. Wir versuchen nicht Entspannung hervorzubringen oder sonst eine Veränderung. Nein, nur annehmendes Zuschauen. Sobald der Hals unsere totale Aufmerksamkeit bekommt ohne ein weiteres Wollen oder Veränderung - wird sich der Hals von alleine entspannen.

  15. Wenn die gewünschte Entspannung eingetreten ist (wir warten aber nicht darauf) - aber falls sie sich einsetzt spulen wir das Bild nocheinmal zurück und lassen sie im Zeitraffer laufen. - Sind nun die anderen Symptome auch aufgelöst oder bestehen sie noch? Bestehen sie noch gehen wir gleich damit um wie oben beschrieben. Es kann aber auch sein, dass sich die ganze Kette gelöst hat. - Das ist am schönsten.

  16. Wenn sich das Körper-Symptom entspannt, befreit sich auch die eingelagerte Emotion darin. Es kann nun sein, dass wir dies bemerken mit aufsteigender Wärme, einem fröhlichen Gurgeln im Körperteil oder auch mit Tränen. All das sind wunderschöne Zeichen, dass die Arbeit Wirkung zeigt. Super!

  17. Noch zu der Form, also dem Gefühl...Wenn wir etwas geübt sind, tun wir gut daran dem Gefühl auch mehr Aufmerksamkeit geben. Also aus Beobachterfunktion liebevoll den Fokus auf das Körpersymptom und auch auf die Gefühlsform geben.

  18. Ich kenne Methoden, die Arbeiten nur mit dem Gefühl ohne körperliche Verbindung und ohne Zeitmanagement. Mir ist dabei einfach aufgefallen, dass manchmal die körperlich oder seelischen Schmerzen so gross sind, dass ein nur mit dem Gefühl arbeiten dann zu viel ist. Zu überwältigend. Also lieber sanfte Wege gehen, denn und dass ist immer so: Weniger ist mehr! Gerade bei der Heilarbeit.

  19. Arbeiten wir sanft und liebevoll begeben wir uns aus der Verstandesebene hinaus und sind auf einer höheren Schwingung tätig. Das wiederum beinhaltet einen grössere Tragweite der Veränderung. Du bemerkst die Früchte deiner Arbeit in dem ein Symptom sofort verschwindet oder mit umwälzenden Erkenntnissen über die nächsten Tage. Einfach nur kostbar und wunderschön.

So, nun wünsche ich dem Leser heilsame Veränderung, wunderschöne Klärung des Energiekörpers, ein vergrössertes Bewusstsein und ein liebevolleren Zugang zu sich selbst und somit auch zur eigenen Aussenwelt, die sich ja bekanntlich synchron zu unserem inneren Prozess verändert. 


Zum Schluss...Werbung in eigener Sache. 
Wem die Arbeit mit sich selber zu anstrengend ist, kann natürlich gerne mit mir einen Termin vereinbaren. Persönlich oder per Telefon. Details auf meiner Homepage http://www.bewusst-sein.ch. ...und...über Feedback, Erfolgsgeschichten oder auch nicht freue ich mich ebenfalls sehr. 

In Liebe - Claudia  Kontakt: lichtfunke@gmail.com



Dienstag, 1. November 2011

Problem gelöst...Wachstum, Weisheit und woran du erkennst, wenn du frei von einem Thema bist

 
Da spazieren wir fröhlich oder weniger fröhlich durch unser Leben. Wir gehören zu der gebenden oder zu der nehmenden Rasse. Wir sind mit vermeidlichen Scheuklappen unterwegs, egoistisch oder in Weisheit getunkt spirituell wissend, bewusst auf der Lebensfahrt. Nun, was ist wohl das beste? Na solange wir mit dieser Frage unterwegs sind, wohl nicht wir selber. 

Über geistiges Wissen zu verfügen war über Jahrhunderte oder -tausende wohl das Absolute der Macht. Wer wusste, hatte die Macht. Zu sehen gerade im Mittelalter mit dem ganzen Kirchenapparat. Das Volk wurde fern von Bücher und somit von Wissen gehalten, um es klein zu halten. So konnte Macht ausgeübt werden, vor allem mit Schuldaufladungen, was noch bis in die heutige Zeit hinein im grossen Masse gut funktioniert. In der jetzigen Zeit ist eine Bewegung entstanden, die sich vom Intelligenz-Wissen entfernt und ein neues Wissen, eine Weisheit durch das Bewusstseinsfeld bezieht. Das gute daran, die Welt erhält ein deutlich grösseres Spektrum, eine liebevollere Gesamtheit.  


Woran erkennen wir nun in unserem ganz eigenen Dasein, dass wir in unser eigenen Evolutionsstory einen Schritt weiter sind. Wohl orientieren wir uns am Umfeld, doch ist  unsere Welt nur unsere eigene Sicht all dessen was ist. Und alles da draussen ist ausschliesslich wegen uns selbst da. Und ist der Weg sich die Welt bewusst zu machen, der Weg der vermeidlichen Erleuchtung? Ist hier vielleicht nicht sogar das Überego am Werk, dass uns wieder mal einen Streich spielt. 

Wie auch immer, sind wir etwas bewusst auf unserer Lebensreise, werden wir immer wieder an eigene kleinere und grösseren Hürden stossen, die wir ignorieren können oder aber wir befassen uns mit dem was auftaucht und klären es für uns ohne aus dem Lösen von "Problemchen" eine Lebensart zu generieren. Weil ja, wir wissen Drama produziert Drama oder anders, schaust du Grün, siehst du auf der ganzen Welt grün. Also lieber weg von Problemchen, ausser sie klopfen so laut an deine Türe, dass es hilfreich ist ihnen die Türe aufzumachen, sie anzuschauen, mit ihnen Frieden zu schliessen und somit tiefer gehen zu können. - Nur, wie erkennen wir, dass wir ein Problem haben und es sogar gelöst haben. Die Lösung ist einfach. Solange dich ein Problem beschäftigt...auf irgend eine Weise ist es noch vorhanden. Erst wenn "das Thema" keine Bedeutung mehr beinhaltet, bist du frei davon. 



Der kleine Problemo-Finito-Dix

1. Probleme gibt es gar nicht und wenn doch, zu jedem Problem ist die Lösung bereits existent hier.

2. Hast du keine Hürden in deinem Leben...umso besser...lebe weiter und geniesse die Fahrt. Masse dir aber bessesr nicht an, dass du frei bist von inneren Lebensprozessen. Vielleicht ist da nur der Deckel des Vergessens oder Verdränges präsent. Aber egal, geniesse die Fahrt. Alles zeigt sich zum richtigen Zeitpunkt auf eine wunderschöne Weise.

3. Wenn dich ein Thema in deiner Welt dauernd konfrontiert, tust du gut daran etwas genauer hinzuschauen. - Hinzuschauen heisst in erster Linie wohl, dass du "dein Problemchen" überhaupt selbst bemerkst.

4. Nun dein Thema wird zum überdimensionalen Monster und beschäftigt dich mehr oder weniger stark. - Du empfindest deinen Zustand als lästig, willst ihn loswerden. Deine Welt spiegelt dir in unendlichen Situationen dein Thema. Das nervt dich noch mehr. 

5. Eines Tages, du beschliesst dem Thema Aufmerksamkeit zu geben. Darüber freut sich dein Problemchen. Jetzt kriegt es seine Bühne. Juhuii. Gibtst du deinem Problemchen Aufmerksamkeit mit Wut und Ärger freut es sich weniger und wird lauter wie ein kleines Kind. Gibst du ihm Aufmerksamkeit in Liebe wird das Thema sanft.

6. Gibst du deinem "Problemchen" Liebe in allen Teilaspekten, im ganzen Spektrum von Drama wird es noch sanfter. Dein Thema fühlt sich gesehen und angenommen. Viele Gefühle sind manchmal damit verbunden, Tränen der Reinigung vielleicht. Ein Prozess, der in einem Moment durchlaufen wird, manchmal dauert er Jahre oder ein Leben lang. Ganz so, wie du das möchtest und bereit bist dafür.

7. Und jetzt, das Thema ist gelöst und du bist frei davon, denkst du. Nicht ganz. Deine Welt schickt dir das Abschlussfeier-Geschenk noch. Da tritt in deiner Welt auf einmal eine Person oder Situation auf, die das gleiche "Problemchen" mit sich trägt, wie du es hattest. Der Unterschied nun ist, du siehst dein Gegenüber mit dem was da ist, mit dem hintergründigen Wachstumsgeschenk und du schaust dir das Szenario ohne bindenden Emotionen an. Du denkst, aha, darum war das Thema da,  so war ich auch, so habe ich auch reagiert. Ein grosses Mitgefühl für dich und dein Gegenüber ensteht. Weil das, was du da siehst, ist nur wegen dir hier. Es ist dein Seins-Geschenk. 

8. Hast du deine Themen für dich gelöst, verfügst du über das Feld anderen das selbe Geschenk zu machen. Einfach  mit deinem Da-Sein öffnest du die Schleusen der anderen. Bist du therapeutisch tätig, bemerkst du, dass du denen am hilfreichsten bist, dessen Themen du bereits frei bist. 




Ja und wegen Bewusstseinsweg, Wachstum, Erleuchtung, Ende der Suche. Ich glaube, wenn du tief in dir erkennst, dass da nie ein Ankommen sein kann, dann entfaltet sich in dir Entspannung. Du kannst den Moment geniessen, deinem Herz die Entscheidung über den Moment geben und du hast die Macht in jedem Augenblick deine Welt nach deinen Wünschen zu gestalten. Was willst du mehr. und nochmals...Geniesse die Fahrt und spiele die Welt. Es ist deine Welt.






Donnerstag, 27. Oktober 2011

Schreibe deine eigene Geschichte und befreie das Licht in dir

Schreibe deine eigene Geschichte. 

Diesen Satz habe ich am Wochenende gehört in einem wunderschönen Teeniefilm. Ein Mädchen, aufgewachsen bei der Mutter, behütet vor dem Expartner. Die Mutter wollte das Beste für ihr Kind und schottete es von allem Unangenehmen ab. So auch vor dem Vater. Das Mädchen, ins Teenie- alter gekommen geht auf die Reise, um ihren Vater kennen zu lernen. Sie sagt zur Mutter. Mom, ich muss gehen, ich will meine eigene Geschichte schreiben. Mir gefällt diese Aussage super gut. Genau so ist es. Seine eigene Geschichte schreiben. Unsere Eltern behüten und beschützen uns so viel und gut sie können, doch nehmen sie uns ein Stück weg,  unsere eigenen Erfahrungen machen zu können. Die Prägungen und Konditionierungen nehmen wir mit. Zum Teil sind sie sehr hilfreich, zum Teil eher nicht. 

Dann ist da eine Zeit, wo wir mit dem Geschenk unserer Eltern leben, bis da ein Moment kommt, wo etwas in uns sich nach aussen drängt. Unsere eigene Wahrheit oder vielleicht zuerst eine Sehnsucht nach einer Wahrheit, die wir zwar im Innern fühlen, aber nicht benennen können. Wir orientieren uns an anderen Menschen, die  diese Energie unserer Sehnsucht ausstrahlen oder vielleicht schon leben. Wir bedienen uns all der Lektüre die da im riesengrossen Bücherhimmel vorhanden ist. Wir suchen und füllen unsere Wissenspeicher in der Hoffnung unsere Sehnsucht zu frieden stellen zu können. Die Folge davon, eine Spur auf unserer Lebensreise wird sichtbar. Ein Interessensstrahl, dem wir folgen. Das konzentriert unsere Energie. Geben wir unser Wissen nach aussen entsteht ein Resonanzfeld, dass wiederum andere anzieht. Vereine, Gesellschaften usw. Geben wir unser Wissen nicht nach aussen, leben aber dennoch unsere Herzpassion wird ein verändertes Energiefeld unsererseits unsichtbar sichtbar. Gleiches zieht sich unwillkürlich an. Das Gesetz der Resonanz. 

Nun ist da aber ein Punkt im Leben, an dem uns die Lektüre und Wissen vom Aussen nicht mehr genügt oder nicht mehr hilfreich ist. Und ab diesem Zeitpunkt wird es wirklich spannend. Aber hier schreiben wir unsere Geschichte selber. Es ist der Moment, wo wir aufhören zu forschen und Wissen in uns hinein zu saugen mit der Hoffnung, dass uns etwas oder jemand vervollständigen könnte. Erkennen wir diesen Punkt fangen wir an unsere Vollkommenheit anzuerkennen und fangen an sie in uns zu offenbaren. Es ist wie mit der Erde und dem Universum. Die Welt sucht im Universum die Antworten. Dabei sind die Antworten alle hier auf der Erde. Hier in diesem Moment. Öffnen wir die Augen dafür, entdecken wir den Kosmos hier und Jetzt in uns. Keine Raumschiffe sind dazu notwendig. Nur Neugier um das Wunder in uns zu finden. 
Alles ist in uns. Es braucht kein gar nichts im Aussen um das, was in uns ist zu finden. Nur vielleicht den einen kleinen Fingerzeigt, wie wir die Entdeckungsreise unseres Kosmos anstellen können. Wenn wir aufhören zu denken, wir wüssten etwas noch nicht oder es fehlt noch irgendetwas, dann treten wir ein in das Wunder unserer Selbst. Wir entdecken unser Geschenk an uns selbst, unsere unendliche Vielfalt, unser endloses Wissen, unsere Wahrheit. Ja die Wahrheit ist es. Weg vom Denken, weg vom Einflösen von aussen. Einfach unsere eigene freudige Freude auf unsere Wahrheit. Ja dann manifestiert sich diese Wahrheit auch im Aussen. So lange wir der Überzeugung sind, wir müssten noch mehr Input haben um uns zu vervollständigen, ja solange leben wir in dieser Unvollständigkeit. Sind auf der Suche und somit nicht hier in diesem Augenblick. 

Geniessen wir also besser die Liebe zu uns selbst und entdecken unseren Kosmos und leben unsere eigene Wahrheit. Wie auch immer sie aussehen möge. Das macht uns unverwechselbar, kostbar. So sind wir verbunden mit unser innersten Essenz, unserer Göttlichkeit. Und wir erkennen. Wir sind alles. Wir brauchen nicht im vermeindlichen Aussen danach zu suchen oder es uns intravenös einzudoktrieren. Alles ist hier. Wir sind alle alles. Es gibt nichts da im Aussen, was nicht wir selber sind. 

Treten wir also hinaus aus dem kopfgesteuer- ten Lebenskarussell und geniessen unsere Voll kommenheit, unser Alleins-Sein. Geniessen wir einfach die Fahrt. Das ist am Schönsten und macht am meisten Spass. 



Montag, 24. Oktober 2011

Dem Raum Raum geben...Herzraum...unsere Welt ist so gross wie Du sie wahrnimmst

Räume. Wie spannend. Äussere Räume, innere Räume, Wohlfühlraumräume, den eigenen Raum, Herzensraum, unendlicher Raum. Und nicht zu vergessen: der Raum ansich mit unseren selbstgemachten Grenzen..respektiv unsere Begrenzungen. 
 
Schauen wir etwas genauer hin. Am vertrautesten ist uns wohl unser eigener Körper. Wir bewegen uns ein Leben lang darin. Manchmal identifizieren wir uns als Körper und so bleibt dieser Raum begrenzt durch unsere Haut. Wir benennen uns als Körper.  Dann gibt es den Raum um uns herum. Wir spüren ihn sehr stark, wenn uns andere Räume..Menschen.. Wesen nahe kommen oder wenn wir ihm Fahrstuhl unseren Wohlfühlraum um uns herum zu Gunsten einer Liftfahrt zurücknehmen. Hier fällt auf, dass im Lift fast nie gesprochen wird. Wir bezeichnen die Räume in denen wir uns bewegen und wohnen ebenfalls als unser Raum,  Wohnraum. Dieser sehen wir so gross wie die Wände sind. Wir grenzen uns durch eine Mauer ab und erleben unser Wohlfühlsein in diesem von uns selbst gebauten Raum.

 
Schauen wir weiter ist da unser Sonnensystem, unser Kosmos. Hier wird es langsam schwierig. Ist doch dieser Raum nicht genau definiert, was den einen schon erheblich Probleme bereitet. Ist etwas nicht begrenzt, fällt die Kontrolle weg und wir werden auf uns selbst geworfen. Kontrolle ist eine vermeindliche Sicherheit, die aus Angst resultiert. Dann sind da all die spezifischen Räume, den Herzensraum zum Beispiel, Seelenraum. Aspekte in Form gebracht, die uns Aussagen geben, die wir gerade benötigen. 

Räume haben eines gemeinsam. Sie sind immer genau so gross, wie wir sie denken und wahrnehmen. Gehen wir einmal über die Vortellung hinaus, dass wir nur Körper sind, so erleben wir uns in unserem Sein. Wir erfahren die Verbindung zum Körper, nehmen uns aber wesentlich grösser wahr. Wir spüren uns als ein Feld von Sein. Hier kommt es auch darauf an, ob wir unseren Fokus auf unser spezifisches Energiefeld ausrichten oder auf alles was ist. Sind wir in unserem Sein haben wir jedenfalls einen ziemlich grossen Weitblick. Wo ist aber nun unser Wohlfühlraum, indem wir uns gut fühlen? Legen wir einmal ein Seil in einem von uns genannten Kreis um uns herum, finden wir schnell heraus, wo unser Wohlfühlraum ist. Betritt nun jemand diesen Kreis oder manchmal genügt schon ein sich nähern, spüren wir energetisch die Störung. 

Es ist spannend mit Räumen herumzuexperimentieren, dabei aus unserem Sein zu schauen oder einfach nur aus Körper,  aslos verstandesmässig. Sind wir in unserem Sein, hat die Wahrnehmung eine grössere Bedeutung wie das denken. Wie schon beim Körper genannt ist so auch die Wohnraumwahrnehmung aus dem Sein ganz anders. Wir begrenzen uns hier nicht mehr auf die Wände, sondern haben eine unendliche Möglichkeit uns auszudehnen. Weit über die Stadt, weit über das Land, weit über den Kosmos. Und wo enden wir ? In einem Feld von Nichts. Auf einmal ist da einfach kein Raum mehr, nur noch Stille. Einfach faszinierend. 
Erweitern wir unsere Räume, erweitern wir uns in unserem Sein, in unserer Bewusstheit. Freue ich mich doch immer wieder mich in die Weite dieses Stillpunktes zu begeben, habe ich vor einiger Zeit wieder ein neues Geschenk erhalten. Es ist schon spannend, wie auch Räume nur Gedankenformen sind, also nur Illusionen unser eigen geschaffenen Welt. 


quelle lehhomey
So hier meine Geschichte zu meinem Herzensraum. In fast jeder Meditation steht da, begib dich in deinen Herzensraum. Den Raum, der die totale Liebe beinhaltet, der die bedingungslose Liebe aus dem Herzen fliessen lässt. Über all die Jahre bin ich also immer in diesen Herzensraum und habe von da aus gewirkt. Klar, man sagt wohl, das Energiefeld des Herzens ist wohl mehr als tausend fach sensitiver, wie das des Gehirns.  Doch ist der Herzensraum nur eine von uns aufgebaute Kulisse. So denn war mein Herzensraum oft eine grosse anmutige Höhle aus weissem Sandstein, die durch mehrere Öffnungen weit oben, durch das die Sonne einstrahlte,  in wunderschöne schilernde Schönheit gebadet. Der Boden war aus weissem Sand und darin war mein Seelenraum, der sich in einer irisierenden Flamme darstellte. Je nach meinem Gemütszustand waren die Wände schwarz, die Höhle stand unter Wasser oder irgendwelche Gestalten oder Energien waren darin, die da nicht hingehörten. Ich hatte immer viel zu tun mit Höhle reinigen, mit Fremde Energien wieder nach aussen zu spedieren oder mit Wasser ablassen.  Das gute ist, egal wie du dir deinen Raum, deine Wirklichkeit darstellst, funktionieren tut es auf jeden Fall.  - Also auch wenn du zum Beispiel Heilarbeit machst und dich anderer Inkarnationen bedienst, die da noch Restaspekte in diese Welt transportierten um eine Lösung herbeizuführen. Auch das funktioniert. Ich hatte zum Beispiel mal eine Heilsession, da wurde mir gesagt, ich wäre der 2. Offizier von der Titanic gewesen. Meine Nachforschungen haben ergeben, dass der gute Mann noch lebt... Doch in der Heilsession arbeiteten wir mit dem Bild und siehe da, das Symptom verschwand. Also wenn du denkst, es funktioniert, dann funktioniert es auch.. Deine Welt ist so, wie du sie denkst. Aber dazu später.... Hier als Tipp ...unbedingt wieder mal anschauen.....Mr. Magoriums Wunderladen. Hier auf My Video.  http://www.myvideo.ch/watch/6265337/Mr_Magoriums_Wunder_Laden_part_1_9

Nochmals zurück zum Herzraum... Also mein Herzensraum war natürlich auch gefüllt mit bedingungsloser Liebe. Hier war die Quelle meiner Liebesfähigkeit. Sprudelte die Quelle, verströmte ich Liebe in die Welt. Ansonsten musste ich zur grösseren Quelle, um dort Liebe in meine Quelle fliessen zu lassen. Eines Tages dann, ich war neugierig auf meine festgefahrenen Räume. Also nahm ich einfach mal meinen Herzraum aus neutraler Position wahr. Und da war kein Gefühl von Liebe. Das erschütterte mich im ersten Moment sehr. Als ich mir aber meinem Gedankenkonstrukt bewusst wurde, erfreute es mich um so mehr. Bist du nicht auf etwas fixiert, wird deine Welt endlos. Ist doch im Bewusstsein all die Liebe und ich bin dieses ganze Bewusstsein. Dies zu erfahren war wunderschön. - Nun aber immer noch war da diese Höhle in mir, die ich hegte und pflegte. In manchen Meditationen war die Höhle so erfüllt von Licht, dass ich mir wie eine Supernova vorkam. Doch immer noch eine Höhle. Dann eines Tages stand ich wieder in meiner  wunderschönen Halle von Herzensraum und ich sah mich um. Ich überlegte mir, ob vielleicht auch Fenster in dem unteren Teil der Höhle möglich wären. Auf einmal öffnet sich mein Raum in die Unendlichkeit. Ich erkannte, wie begrenzt ich mich durch meine Gedankenform der Höhle hatte. Ein wunderschönes Gefühl von unendlicher Weite und Verbundenheit war da. Ich erkannte, dass da kein irgendwo hinströmen oder sprudeln lassen von Liebe nötig ist. Alles ist hier, in jedem Augenblick. Obwohl das einem durchaus bewusst ist, kommen einem immer wieder solche Begrenzungsgeschenke daher. Wir tun also gut daran unsere Räume immer wieder neu anzuschauen.


Erkennen wir die Begrenztheit in unserem Denken, öffnet sich der Raum und wird weiter. Manchmal sogar erweitern wir unsere Räume ins Nichts. Das ist am Schönsten.